> Langzeitversichertenregelung muss auch für Jüngere eine Perspektive bieten!
45 bzw. 40 Jahre Beitragsleistung müssen sich auch in Zukunft lohnen
"Die Langzeitversichertenregelung hat den Sinn, jenen Menschen, die das Pensionssystem durch jahrzehntelange Beiträge finanziert haben, einen früheren abschlagsfreien Pensionsantritt zu ermöglichen. Das erfordert die Systemgerechtigkeit. Für die Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter ist klar, dass diese Regelung auch künftig für die Jüngeren eine Perspektive bieten muss!", wendet sich der Bundesvorsitzende der Christgewerkschafter/innen ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl gegen das Ansinnen von Klubobmann Karlheinz Kopf, die sogenannte Hacklerregelung vollständig auslaufen zu lassen.
"Der von Sozialminister Rudolf Hundstorfer vorgelegte Plan muss jetzt einmal auf Sozialpartnerebene verhandelt werden. Dabei muss auch für die Jüngeren eine klare Perspektive eines abschlagsfreien Pensionsantritts durch die Langzeitversichertenregelung erhalten bleiben", so Schnedl weiter.
"Für die FCG ist klar: die Menschen müssen eine Lebensplanung vornehmen können. Die Langzeitversichertenregelung ist eine Perspektive gegen Ende der beruflichen Laufbahn und muss daher bestehen bleiben", so Schnedl abschließend.
"Der von Sozialminister Rudolf Hundstorfer vorgelegte Plan muss jetzt einmal auf Sozialpartnerebene verhandelt werden. Dabei muss auch für die Jüngeren eine klare Perspektive eines abschlagsfreien Pensionsantritts durch die Langzeitversichertenregelung erhalten bleiben", so Schnedl weiter.
"Für die FCG ist klar: die Menschen müssen eine Lebensplanung vornehmen können. Die Langzeitversichertenregelung ist eine Perspektive gegen Ende der beruflichen Laufbahn und muss daher bestehen bleiben", so Schnedl abschließend.
© FCG, 07.09.2010 21:04
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