Generationenwechsel in der FCG Jugend: Desislava Fatahi übergibt den Vorsitz an Helena Hierzer
Nun setzt sie bewusst ein Zeichen für gelebten Wandel und macht Platz für die nächste Generation. Als bald dreifache Mutter beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt, in dem die Familie mehr in den Mittelpunkt rückt.
Dessi, wie sie viele nennen, sagt dazu: „Die Arbeitswelt junger Menschen verändert sich ständig und genau deshalb braucht es immer wieder neue Perspektiven und frische Ideen. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, und überzeugt, dass Helena diesen Weg mit voller Energie weitergehen wird. Sie hat meine volle Unterstützung.“
Helena Hierzer hat eine klare Vision für die Zukunft der FCG Jugend: „Wir wollen die Jugendorganisation sein, die sich aktiv für eine moderne Arbeitswelt einsetzt, in der Leistung gefördert und Menschen gestärkt werden. Denn eines ist klar: Unsere Generation ist arbeitswillig – es braucht aber faire Rahmenbedingungen und Leistungsgerechtigkeit. Arbeit soll zudem Freude machen, Sinn geben und Zukunft schaffen, denn sie ist auch identitäts- und sinnstiftend.“
Die FCG Jugend wird künftig noch stärker Betriebe besuchen, den direkten Austausch fördern und mit neuen Formaten Präsenz in ganz Österreich zeigen.
Zu den zentralen Themen zählen die Förderung der Lehre, die Unterstützung beim Berufseinstieg, die Vereinbarkeit von Studium und Arbeit, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine starke Vertretung durch Jugendvertrauensräte. Auch aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, mentale Gesundheit, flexible Arbeitsmodelle, Fachkräftemangel, demografischer Wandel sowie Karriere und Familienplanung sollen künftig verstärkt im Fokus stehen.
Klar ist: Es geht nicht nur ums Mitreden, sondern ums Mitgestalten der Arbeitswelt von morgen – mit Mut, Haltung und dem klaren Anspruch, Verantwortung zu übernehmen.
Das Motto dafür lautet:
„Let’s make it WORK!“